Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen traf sich die Corona mit insgesamt 10 Gespannen zur diesjährigen Brauchbarkeitsprüfung der Kreisjägervereinigung Mergentheim. Die gemeldeten und auch erschienen Teilnehmer stellten sich der Erlangung der Brauchbarkeit in den Jagdarten
Brauchbarkeit ausschließlich für die Nachsuche im Schalenwildrevier und
Erweiterte Brauchbarkeit Feld und Wald (nach dem Schuss)
der gültigen Prüfungsordnung des Landesjagdverbandes Baden-Württemberg e. V.
Die Prüfungsleiterin Anke Nawratil-Stütz begrüßte am Morgen in gewohnter Weise und Routine die Gespanne, Richter und Helfer der diesjährigen Prüfung und wünschte allen ein gutes Händchen und Waidmannsheil. Ihr Wunsch, keine der vorgefertigten Urkunden vernichten zu müssten war ein gutes Omen und auch Ansporn für die Hundeführerinnen und -führer. Unterstützende wirkte auch die Nervennahrung von Stefan Kritz in Form einer Kuchenspende.
Nach der Richterbesprechung im Beisein der Corona durch Manfred Stütz startet der Prüfungstag in den drei Richtergruppen.
Der gemeinsame Abschluss am Nachmittag im Ferienhof Marina in Laibach brachte nun Gewissheit über die am Prüfungstag gezeigten Arbeiten. Mit Stolz konnten Anke Nawratil-Stütz und Holger Konrad, stellvertretender Kreisjägermeister die sehr erfolgreichen Ergebnisse bekanntgeben. Mit der Übergabe der Urkunden und den Danke an „alle“ wurde von den Verantwortlichen auch die intensive Vorbereitung durch die Obleute Hundewesen Philip Frank, Wolfgang Hetzel und Manfred Stütz gewürdigt und als ein großer Gewinn für die KJV Mergentheim und die Jagd gewertet.
Mit der Aussage „Alle Gespanne haben heute bestanden – hierzu herzlichen Glückwunsch“ endete ein Prüfungstag in geselliger und harmonischer Runde und einem tollen Abschlussfoto.
Vielen Dank an alle, die zum erfolgreichen Gelingen beigetragen haben.









