Konzert- und Jagdreise in den Hochtaunus


Stattlicher Gewinn des Benefizkonzertes konnte dem örtlichen Kindergarten übergeben werden.

  • Erst die Pflicht ....

    Erst die Pflicht ....

  • ..... dann die Kür!

    ..... dann die Kür!

  • Kommando: "Fuchs tot"!

    Kommando: "Fuchs tot"!

  • Und natürlich: eine ordentliche Vesper!

    Und natürlich: eine ordentliche Vesper!

Gelungener Auftritt der Parforcehornbläser als Botschafter der KJM Mergentheim

Erstellt am 31.10.2016

Vom 28. bis 29. Oktober waren die Parforcehornbläser im Hochtaunus unterwegs.

Am Freitagabend begann nach kurzer Absprache mit dem Revierinhaber Walter Dienst in dessen parkähnlich angelegten Garten in Camberg nahe Limburg das kleine herbstliche Open Air Konzert. 

Über 100 Besucher hatten sich eingefunden um den Klängen der Naturhörner zu lauschen. Matthias Michelberger hatte seine Truppe gut vorbereitet und so war das Konzert mit Moderation durch Kreisjägermeister Hariolf Scherer eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit, nicht nur für das hessische Jagdwesen. KJM Scherer verstand es in seinen Ausführungen die Besucher mitzunehmen hinaus ins Revier. Er erklärte den aufmerksamen Zuhörern das Zusammenspiel von gesetzlichen Notwendigkeiten, von der Kultur der Jagd, von der Jagd als ältestes Handwerk und von der gesunden Ernährung, die jeder durch den Verzehr von hochwertigem, regionalem Wildfleisch selbst fördern kann. Da die Bläser auf Ihre Gage verzichtet und  die örtlichen Jäger in der Pause Wildschweinbratwürste frisch vom Grill angeboten hatten, konnte ein stattlicher Gewinn dem örtlichen Kindergarten übergeben werden. 

Walter Dienst bedankte sich für den Hörgenuss und lud die Jäger mit ihren Jagdhunden am nächsten Tag zur großen Hochwilddrückjagd ein. 20 Stück Schwarzwild, 1 Stück Rotwild, ein Fuchs und ein Reh konnten im abwechslungsreichen, mit sehr gutem Rotwildbestand gehegtem Revier, bei herrlichem Herbstwetter zur Strecke gebracht werden. 

Der Revierinhaber hob in seiner Ansprache das Engagement von Albrecht Decker für die Organisation und die freundschaftliche Verbindung, die Arbeit des Hornmeisters Matthias Michelberger und nicht zuletzt den Einsatz von KJM Hariolf Scherer hervor. Er versprach, dieses Programm in den nächsten Jahren noch einmal zu wiederholen.

Erstellt am 12.04.2015
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