VGP-Meisterprüfung

Kurzweilige Darstellung der verschiedenen Fächer bei einer VGP-Meisterprüfung verbunden mit Aufnahmen der charmanten Hundeführerin.
Manchmal weiß man gar nicht, ob man dem Hund oder der attraktiven Jägerin zuschauen soll ......

Was die großen Vorsteher bei der Meisterprüfung leisten sollen

Erstellt am 10.09.2017

Die Verbandsgebrauchsprüfung (VGP) ist die Meisterprüfung des Vorstehhundes. Sie wird immer im Herbst im Anschluß an die HZP durchgeführt. Die VGP weist dem zu prüfenden Hund nach, daß er im Feld, Wasser und Wald als vollwertiger Jagdgebrauchshund einsetzbar ist und zu dem noch ein sehr nervenstarker Hund ist.

U.a. werden folgende Eigenschaften und Leistungen des Vorstehhundes geprüft:

· Schweißarbeit auf Schalenwild als Riemenarbeit, gegebenenfalls mit anschließendem Totverbellen oder Totverweisen. Wählen kann man zwischen einer Tagesfährte (2-5 Stunden) oder einer Übernachtfährte (mindestens 14 Stunden)

· Bringen von Fuchs über Hindernis , Fuchsschleppe , Bringen von Fuchs auf der Schleppe
· Hasen- oder Kaninchenschleppe , Bringen von Hase oder Kaninchen
· Stöbern  und Buschieren


In der Fachgruppe Wasserarbeit werden folgende Fächer in dieser Reihenfolge geprüft:
· Stöbern ohne Ente im deckungsreichen Gewässer
· Schußfestigkeit
· Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer
· Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer
· Bringen von Ente


In der Fachgruppe Feldarbeit sind folgende Fächer zur Prüfung vorgesehen:
· Nasengebrauch
· Suche
· Vorstehen
· Manieren am Wild und Nachziehen
· Federwildschleppe
· Freies Verlorensuchen und Bringen eines ausgelegten Stückes Federwild
· Bringen von Federwild


Zu der Fachgruppe Gehorsam sind nachfolgende Fächer Prüfungsbestandteil:
· Allgemeines Verhalten- Gehorsam
· Verhalten auf dem Stand
· Leinenführigkeit
· Folgen frei bei Fuß
· Ablegen
· Benehmen vor eräugtem Federwild
· Benehmen vor eräugtem Haarnutzwild
· Schußruhe

Erstellt am 10.09.2017
Zurück zur Übersicht